Alles gewinnen

Die Grenze zwischen Freiheit und Anarchie verläuft entlang des Satzes: Ich habe nichts zu verlieren. Ob er in die höchste Form der Selbstbestimmtheit führt oder in die Gleichgültigkeit mündet allen Verbindlichkeiten gegenüber, das wird entschieden an der Größe dieses „Nichts“. Es ist die spiegelverkehrte Variante all dessen, was immer schon auf dem Spiel gestanden hat.

Was fehlt?

Was wir nicht haben und nicht sehen, der Mangel, lässt sich genauer beschreiben als das, was vor Augen steht und zu fassen ist. Es sei denn, der Hunger ist so groß, dass es nicht mehr darauf ankommt, wie er gestillt wird. Diese Zeiten der Ansteckungsgefahr zeigen ihr Risikopotenzial über das Maß des medizinischen Notstands vor allem dort, wo sich Leerstellen – nicht besetzte Themen, ungeregelte Verfahren, enttäuschte Erwartungen, geschlossene Institutionen, gehinderte Lebensfreuden –, wo sich solche Vakanzen zu einem Vakuum ausdehnen, von dem nicht mehr eindeutig zu sagen ist, was genau fehlt.

Kritik der parteitaktischen Vernunft

Die verfassungsrechtlich dokumentierte Aufgabe der Parteien, mitzuwirken bei der politischen Willensbildung des Volks, ist in dem Augenblick verfehlt, ja verwirkt, in dem Entscheidungen allein wahltaktisch und wegen aufgelaufener Verdienste um den Machterhalt gefällt werden. Spätestens dann drängt sich der Wunsch vor, es möge statt einer großen Koalition aus Bräsigkeit und selbstgerechter Besserwisserei jene Vernunft regieren, die schon allein aufgrund ihrer Urteilskraft, der Reflexionshöhe ihrer Einsichten und der perspektivischen Klarheit von Plänen einen Willen bilden könnte, der weder getrieben noch korrumpiert zu nennen ist.

Wie gewonnen, so genommen

Der Verlierer in einem politischen Duell entpuppt sich als der wahre Sieger, wenn dem Sieger im Moment seines Durchbruchs schon die nächste Niederlage ins Gesicht geschrieben steht, da seine Bestimmung weniger aus Überzeugung ergangen ist, als aus der Verzweiflung rührt, ihn nicht fallen lassen zu können. Mit jeder Wahl steht immer schon die Wiederwahl als heimliches Abstimmungskriterium mit zur Entscheidung. Wirklich gewinnt nur der Kandidat, dessen Versprechen nicht der Erfolg ist, sondern dessen Garantie.

Schuldverhältnisse

Aus der Berggasse 19 in Wien erreichte im Januar 1898 Josef Breuer ein Brief, in dem der Absender sich ausführlich über Schuldverhältnisse erging. Sigmund Freud hatte ihn unmittelbar nach dem Dreikönigsfest geschrieben. Die beiden Ärzte waren einander früh verbunden über die Behandlung von Anna O., die so in den Studien hieß, welche zum Anlass wurden, das sonst als nervöses Leiden diagnostizierte Verhalten psychoanalytisch zu untersuchen. Im Schreiben offenbarte sich Freud dem Kollegen, von dem er sich in den ersten Jahren seiner beruflichen Praxis immer wieder Geld geliehen hatte. Und annoncierte die Rückzahlung eines Teilbetrags. Ausführlich geht er ein auf die Umstände, die ihn bewogen hatten, um ein Darlehen zu bitten. Und die ihn wiederum hinderten, von seinen Patienten zureichend hohe Honorare einzufordern. Nicht zuletzt sorgte die Unsicherheit über Behandlungserfolge und die Unmöglichkeit, eine Behandlungsdauer vorauszusagen, für monetäre Engpässe. Das hat mit der Eigentümlichkeit der Psychoanalyse zu tun, die Freud später veranlasste, von einem „unmöglichen Beruf“ zu sprechen. Da der Klient selber das Ende der Sitzungen bestimmt und selber entscheidet, wann er sich als „geheilt“ der Therapie entzieht, lässt sich keine wirtschaftlich zuverlässige Planung erstellen. In den ersten Jahren war noch nichts über Abhängigkeitsverhältnisse bekannt, nichts über die Probleme von Übertragung und Gegenübertragung, nichts über die Bodenlosigkeit seelischer Untiefen, so dass die Behandlung als tragfähiges „Geschäftsmodell“ für den Arzt hätte eingestuft werden können. Freud war also dankbar gegenüber dem verständnisvollen Kollegen und konnte auch darauf zählen, einen Gleichgesinnten in der Sache gefunden zu haben. „In dem einen Punkte wenigstens bekennen wir uns zu derselben Ansicht, dass uns beiden Geldbeziehungen nicht die wichtigsten im Leben … zu sein scheinen. Dass ich von dieser Lehre aktiv und passiv Zeugenschaft ablegen musste, als Nehmer und als Geber, während Sie sich auf den aktiven Beweis beschränken durften, das pflegten Sie selbst immer als Sache des Glückes, nicht des Verdienstes darzustellen.“* Freud wusste sich so entlastet, durch Einführung einer Instanz, des Glücks, die alle Zurechenbarkeit ausschloss. Und mag nicht zuletzt am Umgang mit Geld gelernt haben, worauf es bei Schuldverhältnissen entscheidend ankommt, will man in ihnen frei und souverän, also menschlich leben: dass man eine Erzählung findet, in der Schuld zwar individuell, aber nicht persönlich genommen werden muss.

* Sigmund Freud, Briefe 1873 – 1939, 246f. 

Wie ein Wasserfall

Er redete so viel, weil er fürchtete, sein Gegenüber könnte sonst nicht verstehen, worum es ihm ging. Und übersah dabei, dass aus den vielen Wiederholungen nicht einmal das hängenblieb, woran zu erinnern sich vielleicht später lohnte.

Entspannt zurücklehnen

„Jetzt muss ich mal ganz provokativ werden.“ Der so Bedrohte lehnt sich entspannt zurück und weiß, dass alles kommen kann, nur nichts, was die Gegenrede als Herausforderung kennzeichnet.
„Das ist eine sehr gute Frage.“ Ein solcher Bescheid signalisiert nur eines: dass der Angesprochene so gar keine Lust hat zu antworten.

Entscheidungsstärke

Was Menschen auszeichnet, die gemeinhin für entscheidungsstark gehalten werden: dass ihnen die Furcht vor dem Abschied fehlt.

Rollenspiel

Wer eine Rolle spielt (auf der Bühne, als Amtsträger, in der Führungsverantwortung eines Unternehmens), muss in sie so tief eingedrungen sein, dass er jederzeit von ihr Abstand nehmen kann. Sonst spielt er nicht in und mit der Rolle, sondern die Rolle spielt mit ihm, und er keine.

Gute Gründe, zwingende Zwecke

Auch wenn so mancher Zweck die Mittel heiligt, bedeutet das noch lang nicht, dass gute Gründe eine Ausrede adeln.

Nach vorn schauen

Man kann rückwärts gewandt in die Zukunft gehen. Oder blind. Das geschieht immer dann, wenn das Erreichte zum Maßstab gemacht und nicht zuletzt als Grund herbeigezogen wird für wegweisende Entscheidungen. Dabei ist es schon in den Erwartungen enthalten, die sich immer gebildet haben nach dem Muster vergangener Erfahrungen. Zu viel Kalkül mit den Erfolgsaussichten, zu offenkundige Taktik im Machtspiel, zu große Rücksicht auf Gruppenharmonie, blinde Konsequenz im Nachgang einer Wahl, die man inzwischen bedauert, all das reicht nicht für die Bestimmung des politisch tauglichsten Kandidaten. Er sollte nach vorn schauen können, was am wenigsten bedeutet, dass er formelhaft von Vergangenem ablenken will. Der ins Ungewisse gerichtete Blick ist vielmehr jenes spezifische Talent, das die Aufgaben präzise benennen kann, die anstehen, und die Kräfte einzuschätzen vermag, mit denen sie bewältigt werden. Angesichts dieses schlichten Kriteriums fallen viele Amtsbewerber durch.

Was der Mut nicht verträgt

Der Mutige ist immer ungeduldig; der Entschlossene wartet nicht. Was die Unerschrockenheit überhaupt nicht kennt: das Gefällige. Wo der Furchtlose meist versagt: im Finden eines Kompromisses. Rückgrat und der Opportunismus haben sich einander wenig zu sagen. Beherztheit verträgt kaum eingeübte Verfahren. Die Kühnheit steht im Verdacht, heimlich undemokratisch zu sein. Verwegenheit diskutiert nicht.

Der pandemische Imperativ

Als Immanuel Kant den kategorischen Imperativ in fünf unterschiedlichen Formeln vorstellte, meinte er, die Lösung gefunden zu haben für das Problem, eine handlungsleitende Verbindlichkeit in der Art logischer Klarheit ausdrücken zu können: formal, eindeutig, allgemein, nicht zuletzt als Darstellung von Freiheit. Selten ist die Frage: Was soll(en) ich (wir) tun? gesellschaftlich so präsent gewesen wie in Zeiten der Ansteckungsgefahr. Daher der Versuch, diesem Imperativ eine neuerliche Fassung zu geben, die den allzu lang währenden politischen „Eiertanz“ um Grenzwerte, die nicht überschritten werden dürfen, um Öffnung oder Schließung des Einzelhandels oder der Theater, um länderspezifische Ausnahmen beendet. Er könnte lauten: HANDLE SO, DASS DIE MAXIME DEINES WILLENS JEDERZEIT ZUGLEICH ALS PRINZIP EINER ALLGEMEINEN FREIHEIT GELTEN KÖNNE. Das schließt die einseitige Fixierung auf Inzidenz- und R-Werte aus. Aber es radikalisiert das Bemühen, eine stabil offene Gesellschaft zu erlauben, in der die Erkrankung nicht nur als Bedrohung der Freiheit der (noch) Gesunden (der Wirtschaft, der Kultur, der Bildung …) angesehen wird, sondern als Gefährdung aller, die schon aus diesem Grund gemeinschaftlich sich anstrengen, ein freies Agieren künftig möglich sein zu lassen. Was das voraussetzt: Freiheit als einen anderen Namen zu verstehen für Verantwortung, die wiederum als Ausdruck für die kommunikative Vernunft aller. Was das zur Folge hat: die Zahl der Infektionen so gering zu halten, dass sie den Handlungsspielraum groß hält. Der Satz zum nächsten harten Lockdown müsste lauten: Lasst uns befreien. Und dieser sollte so konsequent sein und immer so lang anhalten, bis die Zahl der Ansteckungen vernachlässigbar sind. Im Grunde ist das einfach (und entspricht der No-Covid-Strategie vieler wohlmeinender Wissenschaftler). Die Schwierigkeiten machen wir, die wir glauben, uns leisten zu können, unvernünftig zu sein.

Nummer eins

Der Kandidat, so die Wortbedeutung, zeichnete sich als Amtsanwärter aus, indem er sich nicht auszeichnete: Nach altem römischen Brauch trugen die Bewerber um eine Machtposition eine toga candida, dasselbe weiße Gewand, das die freien Bürger der Stadt kleidete. Der Verzicht auf den Purpurstreifen, der die adlige Herkunft markierte, sollte im Wahlkampf die Gleichheit aller als Volk symbolisieren. Keine Insignien, kein Amtsbonus, nichts hob den Kandidaten heraus, er war reduziert auf seine Wortmächtigkeit, die Überzeugungskraft, die anschauliche Fähigkeit zu führen, sein strategisches Geschick. Bei der Auswahl der  Kanzlerkandidatenkandidaten in der Gegenwart, die sich in den Parteien noch bedeckt halten mit Ansprüchen, könnte die Erinnerung an die Freiheit von Würde- und Herrschaftszeichen jenes einzig belastbare Entscheidungskriterium in der Kür schärfen, nämlich den zu bestimmen, dem es gerade als primus inter pares nur so viel um sich und die Macht zu tun ist, als Selbstbewusstsein und Amt wesentlich sind, die Frage sinnvoll zu klären, was einer Gesellschaft not- und guttut.

Zu viele Leben, zu wenig gelebt

Man verkennt die Kunst nicht, wenn man sie als den Ort beschreibt, an dem sich das ungelebte Leben lebendig zur Darstellung bringt. Also lebt es doch. Und nicht zuletzt so, dass sie den Reichtum dessen, was noch zu sein möglich wäre, so anschaulich macht, dass sie Sehnsüchte weckt.

Nachdenken

Aus gegebenem Anlass der Osterbeschäftigung eines öffentlich begutachteten Politikers sei erinnert an das, was der Philosoph Hegel über das Nachdenken notiert hat: Entscheidend sei zu erkennen, „dass, was das Wahrhafte an Gegenständen, Beschaffenheiten, Begebenheiten, das Innere, Wesentliche, die Sache sei, auf welche es ankommt, sich nicht unmittelbar im Bewusstsein einfinde, nicht schon dies sei, was der erste Anschein und Einfall darbiete, sondern dass man erst darüber nachdenken müsse, um zur wahrhaften Beschaffenheit des Gegenstandes zu gelangen, und dass durch das Nachdenken dies erreicht werde“.* Kurz: Wer nachdenkt, verzichtet darauf, sich etwas auszudenken. Der Einfall taugt nicht zum Nachweis einer Idee. Sondern stellt das Gegenteil einer Erkenntnis dar.

* Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften I, 1, § 21

Ungeregelt

Weder Freundschaft noch Liebe lassen sich im strengen Sinn begrifflich fassen. Über sie, die in ungezählten Formen, vielleicht nie anders als individuell, sich ausprägen, Allgemeines und Präzises zu sagen, fällt schwer. Die Muster von Beziehungen, die sich zwischen Menschen ausprägen und über sie aufklären, mögen zu verstehen helfen, was überraschend gelungen und was grandios missglückt ist, aber im besten Sinn taugen sie vor allem als schöner Anlass, Geschichten zu erzählen über die gelebten und ungelebten Leben in dem Versuch, Zweisam- oder Vielsamkeit als Alternative zur Einsamkeit zu etablieren.

Negativ ist positiv

Wenn der allmorgendliche Selbsttest das selbstverständliche Maß der Selbstbespiegelung vorgäbe, dann könnte einer Gesellschaft, der das Ich und das Eigene wie kaum anderes wichtig ist, geholfen werden, über den Umweg der Selbstbeschau Vereinsamung und Vereinzelung zu überwinden. Nie war es sinnvoller, über sich genaue Kenntnis zu erhalten, als in einer Zeit, in der jeder dem anderen zum potentiellen Ansteckungsrisiko gereicht. Bevor einer fragt, wer er sei, klärt er zunächst, was er sei.

Ach, du liebes Ei

Kinder, beim Eiersuchen im Garten beobachtet: Der eine geht nach der Form; die andere zieht den Inhalt vor. Man darf angeregt mutmaßen, wofür sie sich als Erwachsene interessieren. Und ob hier nicht die Genialität einer gestaltgebenden Natur im Ei nicht schon als dessen wahres Wesen erkannt ist, das Schönheit nicht nur als äußerlich und den Schokoladengehalt kaum als inneren Wert vorstellt.

Frohe Ostern!

Osterglaube: die Verwandlung aller Hoffnungen, die zuletzt sterben, in die eine Hoffnung, die nicht mehr stirbt.

Nebenwirkungen

Man sollte Arzneien, deren Nebenwirkungen auf Dauer mehr beeindrucken als deren Haupteffekt, dessentwegen sie entwickelt wurden, vom Markt nehmen, so wie man Politiker auch nicht beachtet, deren Nebensätze verdecken, dass sie keine Hauptbotschaft haben.

Der schlimmste aller Bäume

Zu den Widersprüchen, die am Karfreitag gefeiert werden: Der Tag, an dem Gott sich hat hängen lassen – an den „schlimmste(n) aller Bäume“* – ist jener Moment, von dem an am Menschen nichts mehr hängen bleibt, weil alle Moral abprallt an dem, was theologisch „Rechtfertigung“ heißt. Der Tag, an dem Menschen in der Verurteilung und Kreuzigung eines Unschuldigen, ihre absolute Macht über Gott ausüben, ist jene Stunde, in der das Machtvollste im Leben, der Tod, seine Absolutheit verliert. Der Tag, auf den sich Luthers reformatorische Thesen gründen und eine weltumspannende Revolutionstheorie, (der „spekulative Karfreitag“ Hegels), ist jener Augenblick, an dem weder Gesellschaft noch Geistlichkeit große Worte machen, sondern Einzelne, das Individuum, sich ins brüchige Gebet einüben. Der Tag, an dem nach den alten Zeugnissen die Frage zur Beantwortung vorgelegt wurde, was ein Gott zu heißen verdiente, ist jener Zeitpunkt, in dem die Zeugen stellvertretend nur noch eines fragen: Wer bist du? Der Tag, an dem Absurdität und Widersinn, Paradoxie und Ungereimtheit sich ins Extreme zu steigern scheinen, verdichtet sich im Imperativ: Lasst euch versöhnen!

* Nietzsche, Also sprach Zarathustra III, 12

Tischgemeinschaft

Die Bildsprache vom gebrochenen Brot verrät noch die Gewalt, die in jedem Teilen steckt, das Intaktes zerstört, um ein anderes Ganzes aus diesem Riss wachsen zu lassen. Jede Gemeinschaft, nicht zuletzt die am Tisch, die sich aus einer Schüssel holt, was zum Verzehr auf den eigenen Teller kommt, von einem Stück abschneidet, eine Flasche entkorkt, die Frucht zerkleinert, die Kräuter zerhackt, bedient sich Formen von Kompromisslosigkeit, um die Zuwendung und Fürsorge im Miteinander auszudrücken. Man kann sich eine Gesellschaft von Egoisten vorstellen, in der jeder nur seinen eigenen Vorteil sucht. Dieser Zweck wäre das einzig Verbindende zwischen den Individuen. Aber es lässt sich keine Gemeinschaft denken, in der nicht die Absicht vorherrschte, mit anderen zu teilen. Im letzten Abendmahl, dessen Gedächtnis den Gründonnerstag bestimmt, wird die Teilhabe als extreme Weise eines Lebens vorgestellt, das auf sich verzichtet um der Lebensfähigkeit aller anderen willen. Die Zerbrechlichkeit erscheint hier unmittelbar als Bedingung der Partizipation. Man kann es übersetzen in die Einsicht, dass der Wille, mit anderen frei zu sein, einschließt, sich verwunden zu lassen.

Alterslose Schönheit

Dieselben Falten, die einst der Schönheit die Alterslosigkeit nahmen, geben im fortgeschrittenen Alter die Schönheit wieder zurück. Sie lassen den Menschen interessant erscheinen, indem sie auf ein Leben verweisen, das zu erfahren lohnen könnte, ohne dass sie gleich verraten, was es denn erlebt hat.